Panzer II im Maßstab 1/6

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    • Aus Pappe, Polisterol und MagicSculp-Modelliermasse ist eine Augenmuschel um den ZF-Einblick entstanden. Eine Verstellung (?) habe ich aus einem Gußastrest und Polisterolresten konstruiert und angeklebt. Das ZF ist jetzt fast fertig zum Einbau :) .

      Gruß Egon :wink:
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    • Das fertige Zielfernrohr habe ich anthrazitfarben bemalt. Die "lederne" Augenmuschel bekam einen Ockerton. Nach einer kurzen Passprobe malte ich die Kanten noch mit Silber trocken und das "Glas" des Einblickes schwarz. Anschließend folgte ein Washing mit schwarzer Ölfarbenbrühe, sowie ein Tropfen Glanzklarlack auf die "Glasfläche". Danach wurde das ZF eingeklebt und einmal probeweise das Geschütz eingesteckt...

      Gruß Egon :wink:
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    • Schön, dass der Baubericht gefällt :juh: .

      Neben dem Zielfernrohr befindet sich noch eine "Zielschiene". Ich vermute mal, dass es eine primitive Visierung über eine langgezogene Kimmenlinie war, für den Fall, dass das ZF ausgefallen wäre. :grueb:
      Auch hier wurde wieder mit Polisterolprofilen gearbeitet. Zunächst habe ich eine Halterung unter Verwendung von Winkelprofilen und Resten zusammengeklebt. Darin (mit einem Querbolzen, vermutlich beweglich gehalten) eine Montageschiene, in der wiederum ein langes U-Profil eingeklebt wurde. Nach Zurechtschleifen wurde in das U ein weiterer Polisterolstreifen (für Höhe) und darauf ein weiteres U-Profil (als Kimmenlinie) geklebt. Ans Ende kam noch ein Stellrad, dessen Funktionsweise die vorhanden Fotos leider nicht darlegen.. :grueb:
      Nach dem Lackieren wurde die Zielschiene eingeklebt.

      Gruß Egon :wink:
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    • Nachdem ich jetzt schon soviel Aufwand in die Nachrüstung und Detaillierung der Turmwaffenanlage gesteckt habe, will ich die Klappen der Waffenblende auch beweglich machen, so dass man die Details auch entsprechend gut später sehen kann... :) .
      Dazu habe ich an der ersten Klappe das angegossene "Scharnier" entfernt und durch ein Röhrchen ersetzt. Durch dieses wird später ein Draht"bolzen" gezogen. Für den korrekten Abstand wurde die Klappe eingesetzt, mit Klebeband fixiert, und dann erst das Röhrchen an die Klappe geklebt...
      Während der Trockenzeit detaillierte ich die 2cm-Kanone weiter..

      Gruß Egon :wink:
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    • ...und weiter geht es mit der Geschützmechanik. Nach Skizzenvorlagen und Fotos der 1/35er Teile wurden weitere Teile aus Polisterol gefertigt und angeklebt.

      Gruß Egon :wait-:
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    • Ich habe nunmehr das Turmunterteil bearbeitet :) . Als Erstes entfernte ich die Passzapfen für das von Dragon vorgesehene Stecksystem, welches Ober- und Unterteil verbindet. Sie wären später beim Hineinblicken in den Turm zu sehen gewesen.
      Danach gabs Farbe ;) . Gleichzeitig habe ich die Klappen der Blende mit lackiert.
      Die Röhrchen der Klappen wurden am Rand passend für die Scharniere abgesägt und die Reststücke mit einem Drahtbolzen wieder lose angesetzt. Danach wurden diese Endstücke mit einem Tropfen Sekundenkleber an der Blende fixiert. Nun können die Klappen geöffnet und geschlossen werden. :)
      Es folgt die Innenmechanik. Mittels einer Schubstange (pro Klappe) konnten sie von Innen aufgedrückt werden. Die Stangen entstehen aus Polisterolprofilen. Den Bedienknopf/-knauf habe ich aus einem Gussastrest gefeilt und geschliffen..

      Gruß Egon :wink:
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    • Für die Schubstangen fertigte ich eine Halterung, soweit sie in meinen Vorlagen erkennbar war, an. Die seitlichen Winkelchen dienen der Führung und der Arretierung im geschlossenen und im geöffneten Zustand. :)
      An den Klappen selber setzt ebenfalls noch ein Winkel an. Ein Funktionstest zeigte, dass die Vorlagen richtig interpretiert wurden. Jetzt fehlen noch die Rasten in der Schubstange und die Mechanik der zweiten Klappe..

      Gruß Egon :wink:
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    • Nach Abschluß der Arbeiten an der Klappenmechanik konnte ich die Turmblende jetzt mit dem Turmunterteil verbinden. :)
      Das Oberteil habe ich danach einmal provisorisch aufgesetzt, um einmal zu schauen, was bei geöffneter Turmluke zu sehen ist...

      Gruß Egon :wink:
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    • Heute war das Turm-MG 34 dran. :) Letzte Teile wurden angeklebt und anthrazitfarben lackiert. Der Holzkolben erhielt eine Grundierung aus Beige und danach einen Anstrich mit dunkelbrauner Ölfarbe. Nach dem Antrocknen zog ich mit einem groben Pinsel einen Teil der Farbe wieder ab bis eine Holzstrucktur zu erkennen war.
      Die weiteren Metallteile wurden mit Silber trocken gemalt. Danach gabs ein Washing mit schwarzer Ölfarbenbrühe...
      Da die Klappen der Kanonenblende ja beweglich gebaut wurden, sollte einem Einbau des MG nach dem Trocknen, nichts entgegen stehen. Ansonsten hätte es schon früher eingeklebt werden müssen :)

      Gruß Egon :wink:
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    • Gleitsichtbrille und (meistens) gute Beleuchtung.. :whistling: . Wobei, 1/6 finde ich jetzt gar nicht mal soo klein...

      Habe zwischenzeitlich versucht, dass MG einzusetzen. Augenscheinlich ist da bei der Herstellerrecherche etwas nicht korrekt :grueb: .
      Würde ich das MG, so wie im Bauplan vorgesehen einbauen, könnte man die Blendenklappe gar nicht mehr öffnen. Sie stößt immer an die Seitenvisierung, welche unmittelbar aussen vor der Klappe sitzen würde. Eine Verschiebung des MG nach hinten in den Innenraum ist aufgrund der hinteren Montagebegrenzung auch nicht vorgesehen.
      Bei Buch- und Internetrecherche kann die Verwendung des Panzer-MG34 ausgeschlossen werden. Es hat aber die Seitenvisierung nicht... Auf den erkennbaren Fotos sieht man deutlich die vielen Lüftungslöcher im Rohrmantel der Originalversion. :grueb: Gleichzeitig ist die seitliche Visierung auf den Fotos nicht zu erkennen. Um die Frage zu klären, ob man die Visierung auch entfernen konnte, wurde mit einem Deko-Original verglichen. Danach ist die Visierung zwischen zwei "Ringen" angenietet. Eine Produktion ohne oder aber eine Entfernung durch die Waffenwerkstätten wäre also durchaus möglich gewesen, ohne dass es sich um eine neue MG34-Version gehandelt hätte.
      Werde also die Seitenvisierung wegschneiden bzw. schleifen...

      Gruß Egon :wink:
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    • Nach dem Anpassen des MG durch wegschneiden und nachfeilen des seitlichen Visierfußes, passte das MG zwar so, dass sich nun die Klappe öffnen und schließen ließ, aber das MG lag nun mit dem Kolben nicht mehr in der Halterung ?( .
      Mit Mühe konnte ich die fest geklebte Montage wieder aus der Blende lösen und u.a. durch Biegen anpassen. Bei dem anschließenden Wiedereinkleben gabs dann einen bösen Veaupas :/ . Es ist wohl etwas kleber in die beweglich gestaltete Klemmvorichtung gelaufen. Somit lässt sich das MG jetzt leider doch nicht mehr herausnehmen. Hätte ich mir viel Arbeit sparen können! So ein Mist :grr:
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    • Der Panzer verfügt über zwei Funkgerätekästen, die dann natürlich auch für eine Inneneinrichtung scratch gebaut werden müssen.
      Die Funkgeräte eines 1:16er Modells wurden fotografiert und dann die Fotos der Frontseiten auf 1/6 hochscaliert. Sie dienten dann als Schablone für ein Polisterolmodell. Die Bedienknöpfe wurden aus einem Resinabguß eines anderen FuG ausgesät.
      Der zweite Kasten ist noch im Bau..

      Gruß Egon :wink:
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    • ..und weiter ging es mit den beiden Funkgeräten. Nach Grundierung wurde das erste Gerät in Feldgrau bemalt. Auch wenn das unerbittliche Kameraauge die "Beschriftung" als Pinselstrichchen entlarvt, so lässt sich doch das Auge zufriedenstellend täuschen. :) Danach ging es mit der Frontplatte des zweiten Gerätes weiter. Im Anschluß wurde auch hier der Gerätekasten dazu gebaut .

      Gruß Egon :wink:
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