Miss Rescue 2.0 (ehem. Projekt X)

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    • ... nachdem ich das Bergeboot am Wochenende produktiv einsetzen konnte, bin ich mit dem Konzept voll und ganz zufrieden.

      Geborgen wurden zwei mal ein 1200 mm - Katamaran und ein 650 mm - Mono.
      Der Katamaran (350 mm breit) konnte sehr schnell "aufgegabelt" und an Land geschoben werden.
      Das kleine Mono (180 mm breit), brauchte da schon etwas mehr Aufmerksamkeit, da es sich zwischen den Pontons quer stellte.
      Beim ersten Versuch wurde es vom Retti gnadenlos überfahren (Nun ja, es ist ja auch genug Leistung vorhanden).

      Die Lösung dafür: Die Pontons näher zusammenstellen auf 200 mm Abstand. Derzeit sind sie auf 400 mm Abstand. Die entsprechenden Löcher am Alugestänge sind bereits gebohrt. Ferner muss ich die Leistung per "EXP" beim Anfahren noch etwas reduzieren.

      Und wie immer, in Ufernähe bis 50 m, ist das alles ein Kinderspiel. Für grössere Distanzen muss jetzt unbedingt FPV her. Das Equipment werde ich von der Miss Rescue 1 übernehmen.
      Dieser Tage habe ich schon mal begonnen eine RC-Box herzustellen, welche dann auch das Kamerastativ tragen wird. Die Selbstherstellung ist hier angesagt, da ich nach längerer Suche einfach kein Universalgehäuse gefunden habe, welches meine Bedürfnisse deckt ...



      Grz. madliz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von madliz ()

    • Ja genau!
      Das würde dann halt einfach etwas schwer mit der Harz-Füllung. Der Kahn ist jetzt schon 8.5 kg. Aber was soll's, um einen Cat mit 7-10 kg zu bergen braucht es schon etwas Gewicht. Bei der Miss Rescue V1 tut der Propeller lediglich das Wasser etwas quirlen ....

      Grz. madliz
    • Gigantisch??!!

      Na ja, ich denke da nicht an gewichtsoptimierte FSR-Boote der 1m - Klasse, sondern an Powerboote ab 120 cm. Schon ein HPR 150-Cat bringt locker mal 10-13 kg auf die Waage. Über HPR 233 oder MHZ 240 brauchen wir gar nicht zu reden. Und wenn die Boote dann mit Verbrennermotoren ausgerüstet sind, dann wirds noch etwas mehr. Aber danke für's Kompliment von wegen effizient bauen!

      Grz. madliz
    • Neu

      Ja genau! Auf die Funkübertragung habe ich dieses mal noch verzichtet. Das kommt dann bei der Miss Rescue 3.0!

      Hier noch eine Detailaufnahme meines Akku-Wächters. Gibts als Bausatz im Elektronikfachhandel.

      rote Diode: Recharge me!
      grüne Diode: Let's go saving a wreck!
      gelbe Diode: Obsession!



      Grz. madliz
    • Neu

      Und so sieht das dann von oben aus.



      Als nächstes werde ich mich mit der Halterung / dem Stativ der FPV-Cam befassen.
      Das wird dann in etwa so realisiert werden. Die Stehbolzen an der RC-Box sind bereits eingelassen.
      Es kann auf 40 cm aufgeklappt werden. Für den Transport wird es einfach zusammengefaltet und stört dann nicht im Auto ...




      Grz. madliz
    • Neu

      Ich versuche das nochmals nach zu vollziehen:
      Du machst eine 1:1 Papierschablone und eine etwas größere aus Klarsichtfolie.
      Jetzt klebst du beides, mit Sprühkleber, auf das Gewebe.
      Der Schichtaufbau ist: Gewebe - Papier - Folie?
      Jetzt das 3schichtige "Ildefonso" nach der Papierschablone ausscneiden.
      Jetzt Papier und Folie wieder entfernen. Durch den Sprühkleber franst nichts aus?
      Das Gewebe mit Sprühkleber auf das Bauteil kleben.
      Laminieren?

      Stimmt das so?
      Alle sagten immer: "Das geht nicht!" - Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es einfach gemacht.

      http://york.bplaced.net
    • Neu

      Hallo Reihard

      Ich verwende den Sprühkleber in genau 2 Fällen:

      1. Erstellen von mm - genauen Glasfaserstücken z.B. zwischen 2 Spanten oder anderen Begrenzungen.
      Der Sinn hier ist, das ausfransen der Glasfaser zu verhindern. Gesprüht werden nur die Kanten beim Klebe- oder Abdeckband.
      Ausgeschnitten wird genau am Abdeckband.



      2. Erstellen von mm - genauen Glasfaserstücken und gleichzeitiges fixieren an dem zu laminierenden Teil.
      Der Sinn hier ist, das ausfransen der Glasfaser zu verhindern und das Teil unverrückbar zu fixieren (z.B. Ecken).
      Gesprüht wird das ganze Glasfaserstück.

      Die Klebefolie dient nur dazu die Papierschablone und das Anfangs noch etwas grösser geschnittene GFK-Gewebe zusammenzuhalten.
      Wenn dann der Papierschablone entlang geschnitten wird, dann fällt das ganze auseinander. Man hat dann das exakt geschnittene Glasfaserstück mit dem applizierten Sprühkleber. Dieses Stück kann dann punktgenau auf dem zu laminierenden Teil aufgebracht werden.







      Klar soweit?


      Grz. madliz