Miss Rescue 2.0 (ehem. Projekt X)

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    • ... langsam habe ich genug von diesen Serienproduktionen an den 2 Rümpfen. Beim Aufbau ist dann wenigstens jedes Teil nur einmal zu fabrizieren.

      Jetzt noch verlöten, ablängen und einbauen. Auf den mittleren Querbogen, wie im Prototyp, verzichte ich. Das gibt weniger Fahrtwiderstand und durch die Verwendung von 3 mm Messing-Stängeli ist genügend Stabilität vorhanden.



      Grz. madliz
    • würde ich nicht.
      Allein schon wegen der Verbindung zum Rumpf.

      Was man allerdings alternativ machen könnte, an den jeweiligen Auflagestellen ein 0.5mm Blech setzen, verlöten und dann als Einheit mit dem Rumpf verklebt.

      Nur an den 9 Löcher verklebt halte ich für nicht stabiel genug.
      Sic transit gloria mundi
    • He he, Du misstraust meinen Klebestellen und einem 3-lagigen GFK-Rumpf.
      Obwohl ich sagen muss, die Idee mit den Messingblechen ist gut. Ich möchte aber nicht noch mehr "Bremser" anbauen.

      Die Stäbe ragen 1 cm in den Rumpf hinein und dort wird dann zur Befestigung ein "Mumpenkegel" mit richtig Grundfläche aufgebaut. Letzterer bekommt dann noch ein Glasfasermänteli ...
      Messing lässt sich mit Epoxi hervorragend kleben. Wichtig ist einfach eine gute Oberflächenbehandlung (Schleifpapier grob).

      Ich habe, im Aussenbereich, schon mehrmals Messing mit 2K-verklebt. Zum Beispiel Messingdeckeli als Lochverschlüsse in einem Blech. Ferner auch 2 Getriebegehäuse aus Messingdrehteilen für ein Schalensternanemometer und ein Windrad. Beide hängen jetzt mehr als 15 Jahre in Wind und Wetter. Das Gehäuse sind immer immer noch absolut dicht. Ich staune selbst darüber ...




      Grz. madliz
    • das war

      madliz schrieb:

      Die Ideen werden immer besser! Aber von aussen hast Du dann kein Gegendruck. Die Mutter und das Gewinde bewirkt nur eine grössere Klebefläche. Für ein Mutter aussen wäre gar kein Platz.

      Grz madliz
      das war ja die Intension dahinter - größere Auflage, aber von Außen. Außen wird sie auf Druck belastet, innen auf Zug.
      Da konnte es schon eher zu einer Undichtigkeit kommen. Wenn du die MS Platten mit dem Korb verlötest und dann verklebt passiert da nie wieder was.
      Sic transit gloria mundi
    • Tönt gut, aber zwischen den Rundbögen hinten ist nur 5 mm Platz. U'Scheiben würden aufeinander liegen.
      Wenn ich das mache müsste ich spezielle Messingbleche anfertigen ... Man wird sehen.
      Morgen mache ich erstmal Gewinde, damit die Epoxy-Pampe noch besser hält.

      Grz. madliz
    • Dann auf jeden Fall innen ein Blech vorsehen, dann wird evtl. anfallende Last großflächiger verteilt... und Muttern haben gute Unterlage,...
      Schiff-, Flug-, Auto-, Motorrad- und LKW-Modellbau
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      -Px
    • Innenseitig Blech oder Mutter kannst Du vergessen. Die Löcher kommen unmittelbar neben dem eingemauerten Wellentunnel. Also dort wo die Mumpenraupen sind Es ist da überhaupt nicht eben.

      Eigentlich wollte ich mit dem Zeugs schon lange fertig sein. Eure Ideen und Befürchtungen habe mich aber arg in Zweifel versetzt!
      Heute morgen als erstes die Gewinde geschnitten. Und das an den Bögen war nicht ganz ohne. Das Windeisen kann dort nämlich nicht gedreht werden. Also zuerst ein Spezialwerkzeug basteln ...
      Die Gewinde habe ich lediglich geschnitten, damit die Mumpe nachher besser hält als am flachen Rundmaterial.

      Heute Nachmittag geht es weiter mit Feilarbeiten, nämlich dort wo die Längsstreben auf den Bögen liegen. Die Längsstreben werden da etwas abgeflcht, damit die Lötstelle besser wird.

      Nachher werden eventuell Rene's Messingplättchen (aussen) in Angriff genommen, obwohl ich mir sicher bin, dass es das nicht braucht.
      Falls ich diese realisiere, sind das "Rene's Verstärkungsplättchen". Ich hoffe sie werden mir mit einem Bier gelöhnt, falls ich Rene irgenwann einmal persönlich begegne ...

      Grz. madliz
    • ... zwischenzeitlich sind die Schutzgitter angebracht. Und da müsste man schon gewaltsam mit einem Stein draufschlagen, damit sich etwas verbiegt. Innenseitig ist grossflächig mit Epoxy vergossen. Zusammen mit den angeschnittenen Gewinden ersetzt das locker eine Mutter oder ähnliches.

      Auf Rene's Messingplättchen aussen habe ich aus diversen Gründen verzichtet:
      - Esthetik
      - keine zusätzlichen Bremser am Rumpf
      - derbe Grundberührungen gibt es bei mir kaum. Das Boot operiert in der Regel weit weg vom Ufer. Und wenn es dann ein Powerboot ans Land stösst, dann kommt meist das Powerboot vorne weg.
      - ferner möchte ich nicht Messingplättchen wegschleifen müssen, fals es am Rumpf hinten noch Modifikationen gibt.
      Solche Modifikationen kommen ja noch, da mir die Retourfahrt und die "Drehung auf dem Teller" noch nicht optimal erscheint.




      ... und auch die 40 (!) M3-Gewindeeinsätze für die Deckel sind alle gesetzt und innenseitig fein säuberlich mit Mumpe verklebt.
      Die Dinger sind sehr klein (4.2 mm x 5 mm) und damit war die Verarbeitung auch sehr aufwändig.
      Mit Spiegel, Taschenlampe und abgebogenem Spatel bin ich dieser Herausforderung begegnet. Nichts würde mich mehr aufregen als wenn so ein Teil später den ewigen Umgang hat, oder sich lösen würde. Es war kaum zu vermeiden, dass Harzreste in die Gewinde gelangen. Also alle nochmals nachschneiden ...




      Grz. madliz
    • Trick gegen Harz im Gewinde... für das nächste Mal: gefettete Schraube eindrehen ... nach Aushärten wieder entfernen.

      ich habe sogar schon den Überstand der Schraube dann mit "vergossen", somit Gewinde 100% wasserdicht...
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    • ... apropos Kabeleinführungen

      Ich bin derzeit am überlegen wie ich die Kabeleinführung in die Pontos bewerkstelligen soll.
      Wie immer bei mir, sind einige Bedingungen resp. Vorstellungen daran geknüpft:

      - mindestens spritzwasserdicht
      - schnell zu öffnen und genügend Querschnitt für allfällige weitere Kabel
      - Kabel müssen darin leicht verschiebbar sein
      - kleinere Stecker sollen durchgehen (keine Entlötungen und dergleichen)
      - leicht erhältlich oder selbst herstellbar

      Vielleicht hat jemand eine zündende Idee ...


      Grz. madliz
    • Wieviele Adern willst du denn "durchführen" können... und welche Ströme erwartest du?

      Es gibt wasserdichte mehrpolige Steckkontakte .....

      Sonst eine Variante: Rohr einkleben, durch das Kabel/Stecker passen ... innen ein Klebeband drüber und von aussen mit Flüssiglatex ausgiessen... lässt sich bei Bedarf von der Rohrwandung lösen ...
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    • Neu

      Vielen Dank an Rene und Christian für die konstruktiven Vorschläge.

      Die Adern, die da durchgeführt werden sind vorerst nur Steuerleitungen für Motorregler, Termometerfühler, Messleitungen für Akku-Wächter.
      Also alles dünne Leitungen mit wenig Stromfluss.

      Die wasserdichten Steckkontakte sind für mich eine ganz sympathische Idee, an die ich noch nicht gedacht habe. Ich sage ja, zu Lötverbindungen und verfluche irgenwelche Schraubklemmen.
      Stecker und Buchsen verhindern aber das Zurückziehen der Kabel, wenn ich mit gerinerer Bootsbreite fahre. Ich müsste weitere, kürzere Verbindungskabel erstellen. Ferner ist jede Steckverbindung wieder eine Fehlerquelle.

      Die Variante "Rohr einkleben" hatte ich zuerst auch favorisiert. Das Rohr müsste aber oben schnorchelmässig gebogen sein. Damit würde kein Spritzwasser eindringen und man könnte auf das Ausgiessen verzichten.

      Der Faltenbalg müsste eine genügend grosse Öffnung haben, damit man die Stecker auch durchkriegt. Und wenn er dann senkrecht auf dem Deck steht muss er oben abgedichtet oder zusammengezogen werden. Ideal wäre ein gewinkelter Faltenbalg. Dies scheint mir aber dann schon wieder ein spezielles Spezialteil zu sein.


      ... nun ja - keep it simple!

      Ich favorisiere die Schnorchel-Methode und gedenke ein Teil zu bauen, das in etwa so aussieht.



      Wäre noch interessant, ob man das mit dem Creality CR-10S PRO V2 auch drucken könnte?

      Aber Christian, mach Dir keine Mühe mit testen ... der Bau meinerseits hat bereits begonnen. Es wird eine GFK laminierte Sperrholzkonstruktion.


      Grz. madliz
    • Neu

      Kabellänge variabel? .... Spiralkabel? Hängt halt von den benötigten Strömen ab ...

      3D-Drucken wäre sicher möglich ...wenn gute Konstruktionszeichnung vorhanden :kicher:
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