Wasserwerfer Mercedes-Benz L 1113 in 1/43

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    • Wasserwerfer Mercedes-Benz L 1113 in 1/43

      Hallo Zusammen,
      wie immer, wenn die Intermodell am Horizont auftaucht, bricht Anfang des Jahres wieder fieberhafte Bastelaktivität aus :) .
      Da mein Rechner gerade den Betrieb eingestellt hat, hoffe ich, dass der Baubericht auch mit dem Handy halbwegs fehlerfrei klappen wird. Bitte hier aber als Brillenträger um Nachsicht... :whistling:
      Der Wasserwerfer wurde zwischen 1965 und Anfang der 1980er Jahre bei den Bereitschaftspolizeien der Länder eingesetzt.
      Der Aufbau war von Meyer (Hagen).
      Das auf dem Foto gezeigte Fahrzeug wurde von mir 1981/82 in Wuppertal fotografiert.
      Quelle
    • Als ich in der Bucht ein Fertigmodell des Feuerwehr- Mercedes L911 Metz B/36 der Fa. Neo in 1/43 fand, sah es wie immer, nach "Nebenbei" aus. :rolleyes: Wie immer, wurde es dann ganz und gar nicht "nebenbei"...
      Durch den langen Kabinenaufbau verleitet, habe ich das Resinmodell geordert.
      Nachdem ich im Netz Skizzen eines später bei der Feuerwehr verwendeten Wasserwerfers gefunden habe, konnte ich diese hochskalieren. Schnell war klar, dass die Kabine zersägt und zum Teil neu aufgebaut werden musste.
    • Leider gab es bei der Sägeorgie erst mal Bruch, wie auf dem letzten Foto zu sehen ist. 8| Nach Reparatur wurden mit Polisterolplatten neue Seitenwände aufgebaut und die Kabine verlängert. Das Chassis war nun ebenfalls zu kurz und wurde auch gestreckt..
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    • Der vorherige Resin-Geräteaufbau bot keine Basis für den späteren Wassertank. Vom Bau des Magirus-Wasserwerfers war noch ein Plastikaufbau übrig, welcher zufällig in der Länge passte. Nach Wegschneiden von Material konnte ich ihn zunächst probeweise aufsetzen. Danach wurde der obere Teil abgesägt...
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    • Das Dach des Tanks habe ich grob mit Polisterol vorgearbeitet und dann mit Autofeinspachtel in Form gebracht. Nach dem Trocknen war erst mal Schleifen angesagt.... :rolleyes:
      Vom Innenraum habe ich leider keine Vorlagenbilder, kann mich aber daran erinnern, dass hinten eine durchgehende Bank war. Die mittlere Sitzreihe der Feuerwehtausführung musste auch weg, da hier später die Wasserrohre positioniert sind.
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    • Da der neue Tankaufbau einmal noch Gravuren von Klappen etc aufwies und zudem einen Hauch zu schmal war, wurden an den Seiten Polisterolplatten aufgeklebt.
      Im Anschluß wurde einmal grundiert, um die Schleifergebnisse besser bewerten und korrigieren zu können.
      Nach erneutem Spachteln und Schleifen wurden die Radkästen des Tankes bearbeitet und im Anschluß verschlossen..

      So, das war's jetzt erst mal. Fortsetzung folgt!

      Gruß Egon :wink:
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    • Hallo Egon!

      Schön mal wieder einen Baubericht von Dir zu lesen.
      Wenn ich ja nicht wüsste, dass Du was tolles aus dem Modell zauberst, dann hätte mir bei der Zerlegeorgie das Herz geblutet.
      Ich bin gespannt was daraus wird.

      Gruß
      Frank
      Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind...
      Aber manchmal haben sie RICHTIG GEILE IDEEN!!!
    • Hi Frank,

      mir blutet auch immer erst das Herz, da die Basismodelle i.d.R. erst mal arg das Budget schädigen.. :rolleyes: ..und wenn dann beim Bau was schiefgeht..
      Na ja, bis jetzt läufts ja ;)
      Während Sabine draussen wütet, bleibt dann such wieder Zeit zum Basteln.
      Ich habe die rückwärtigen Fenster aufgebohrt und gefeilt. :5:
      Anschließend wurde mittels Schablone die Position der Dachluke ermittelt, sowie der Strahlrohrsockel. Letztere habe ich mit einem Kreisschneider aus einer Polisterolplatte herausgeschnitten..

      Gruß Egon :wink:
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    • Habe mich ein Wenig mit den Strahlrohrsockeln/ -türmchen beschäftigt. Was tun, wenn man keine kleine Drehbank hat? :grueb:
      Mittels Kreisschneider wurden zunächst pro Türmchen 2 Polisterolscheiben in unterschiedlichem Durchmesser ausgeschnitten und anschließend auf ein Messingrundprofil geklebt. Der Messingstab simuliert später den sichtbaren Teil der Wssserzuführung innerhalb der Kabine... :)
      Im Anschluß wurde der Zwischenraum mit MagicSculp aufgefüllt.
      Nach einer Trockenzeit über Nacht, kam mir die Idee, den Messingstab in einen Akku-Schrauber einzuspannen. Nun ließ sich das erste Türmchen mit einer Feile glätten.
      Bleibt noch abzuwarten, ob die Abmessungen des Zweiten auch gleich werden...

      Gruß Egon :wink:
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    • Die Strahlrohrsockel sind aufgeklebt. Die Übergänge zum Dach müssen noch geschliffen werden. :)
      Ich habe den WaWe-Oldi einmal zum Vergleich neben einen Rohbau eines aktuellen WaWe 10.000 gestellt.
      Neben den Sockeln gab es zwischenzeitlich schon eine Lüfterabdeckung und eine Seitenklappe, welche beim Original Anschlüsse abdeckt.

      Gruß Egon :wink:
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      Wer weiß, Frank... :whistling:
      Wenn der WaWe 10.000 Aussicht auf Fertigstellung hat, gibts auch dazu einen Baubericht :fot:
      Schwerpunkt ist aber erst mal der Mercedes-WaWe.
      Habe die vordere Stoßstange mit Schrägen (aus MagicSculp) versehen, welche beim Original das Erklettern verhindern sollten. Dazu kamen Türscharniere, -griffe und Regenablaufleisten am Dachrand aus Polisterolresten bzw. -leisten.

      Gruß Egon :wink:
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      MagicSculp ist Modellbau- und Modelliermasse auf 2 Komponentenbasis. Ist wohl nach dem Zusammenkneten resinähnlich. Für Figurenmodellierung und Auffüllen kleinerer Flächen geht es gut und lässt sich anschließend nach längerem Durchtrocknen auch schleifen. Ob es sich leichter schleifen lässt k2- Feinspachtel? Kann ich so jetzt auch nicht sagen, da ich es nur im Kleinbereich nutze. Im Gegensatz zu Feinspachtel, ist seine Konsistenz nach dem Mischen auch mehr wie Knete.
      Deshalb hab ich für den Tankaufbau mit seinen Flächen und Kanten auch Feinspachtel benutzt. Im Gegensatz zum Feinspachtel greift MagicSculp aber das Plastik nicht an.

      Gruß Egon :wink:
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      Modell wieder grundiert.. 8|
      ..noch reichlich nachzuspachteln und zu schleifen! Sah vorher gar nicht mehr so aufwendig aus, und ich war in Gedanken schon beim Lackieren..

      Gruß Egon :wink:
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      Oje, das kann ich.
      Grundierung ist einfach gnadenlos...

      Klasse Umsetzung, bin schon auf das fertige Modell gespannt.

      Gruß,
      Niels
      In Bau: Scarab 38 KV • Sunseeker Manhattan 48 • Bayliner Arriva • Schubboot Huckingen • Vitruvius Exploereryacht • Van Dutch 30
      In Planung: Princess 56 Fly • Sunseeker Sportfisher 37 • Sunseeker Camargue 55 • Draco Zircon 3400
      Fertig: Hansajolle • Fischtrawler
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      Nachdem wieder Spachteln und Schleifen angesagt war, habe ich die Heckstoßstange abgesägt.
      Auch hier gab es beim Original keine "Kletterhilfe". ;) Eine erneute Vorlagenfotoauswertung führte dazu, dass die Türgriffe auch wieder entfernt wurden. Die Türen wurden nur mittels Schlüssel geöffnet. Griffe hätten wiederum das Erklettern erleichtert..

      Gruß Egon :wink:
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