Smit Rotterdam

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      weiter gehts
      Heute erstmal die Runderanlenkung gebaut.
      Servohalter, Gestänge und und und.

      Dann noch die Aufnahme für die beiden Akkus begonnen.

      Blei im Rumpf verteilt, bis jetzt 2640g. Das ist selbstklebendes und ca 3mm stark. Lässt sich wunderbar in die Rundung legen.

      Dann kommen noch 2 Bleigelakkus rein, sind noch mal ca. 1800g

      Fehlt immer noch einiges an Gewicht.
      Sic transit gloria mundi
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      schon passiert Carsten.

      Nach dem mir die Runderanlenkung zu wackelig und schlabberig war ( und ich Prügel von einigen Modellbaukollegen bekommen hab) habe ich den ganzen Spaß noch mal komplett neu gebaut.

      Is ja nicht so, dass ich alles da hatte, wäre ja Quatsch gewesen. Mir hätte es nur mal einfallen müssen. Hatte ja noch ne alte Hinterachse von einem Rc Car liegen, und siehe da 4 Kugelköpfe.

      Dann der erste Lastverteilungstest im Wasser - Akkus kommen noch weiter nach achtern, Sie ist noch etwas arg buglastig.
      Sic transit gloria mundi
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      Ich bin beim Licht angekommen.
      Die ersten LED's haben ihren Platz gefunden, die restlichen folgen.

      Dann habe ich das restliche Blei was ich noch hatte, zu Barren geschmolzem.

      Hat ganz gut geklappt, reicht nur bei weitem noch nicht.

      Um etwas Ordnung in den zu erwartenden Kabelsalat zu bekommen habe ich mir ein paar Strohhalme spiralförmig aufgeschnitten, einfach durch einen Spitzer geschoben.
      Sic transit gloria mundi
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      Moin Kinners,

      Ich war die letzten Tage nicht untätig, auch wenn ich mal nix geschrieben habe.

      Nichtsichtbarer Kleinkram hällt mehr auf wie der Rohbau.
      Da bei uns aber ein Umzug ansteht, mit allen vorherigen und den nervig Dingen danach, hätte ich die Rotterdam gern fertig.

      Ja nun, die ersten 4 Bleibarren haben in der Bugspitze Quartier bezogen. D.h. Sie liegen quasi direkt hinter dem QSR. Weiter vor komme ich nicht mehr.

      Dann haben mittlerweile 10LED's ihren Platz unter Deck und, ich habe mit den Technikträgern im Rumpf begonnen.

      Als erstes wurde eine 3mm Sperrholzplatte für die Akkus gefertigt.
      Eine weitere liegt oben auf den Akkus, die die beiden Fahrregler aufnimmt. Dafür würde eine Umrandung gebaut. Die Kabel zu den Motoren werden nach unten geführt und laufen dann zwischen der Platte und den Akkus zu den Motoren.

      Davor kommt die zentrale Stromversorgung. Jetzt gehen mir die Ideen aus. Anschlüsse, Verteilung etc.

      Dann gabs einen kleinen Rückschlag.
      Nach Beantragung der notwendigen finanzielle Mitten
      für die 2 Bühler, wurden diese vom Vorstand abgelehnt.
      Es wurde mir angeraten, mich nach einem günstigeren Lieferanten umzuschauen.

      In Erwartungen, noch nicht ganz absehbaren finanzieller Belastung - noch nicht klar kalkulierbarer Ausgeben, wurde das eh schon sehr eng kalkulierte Baubudget drastisch gekürzt.

      Von daher musste ich nun widerwillig nach einer Alternative zu den Bühler suchen.
      Fündig geworden bin ich bei Pollin.

      Wenn ich Glück habe passen die sogar ohne weitere Anpassungsarbeiten in die Motorträger.
      Sic transit gloria mundi
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      Hallo Rene,

      sehr schade das du jetzt auf die 12V Johnson 65890 ausweichen musst. Bitte lass dich durch die angegebenen technischen Daten nicht in die Irre führen.
      Den Motor sollte man im Arbeitspunkt für die max. Leistung keinesfalls länger als 10 sek betreiben. Hier droht in Kürze die thermische Zerstörung durch Überlastung.

      Den Nennbetriebspunkt mit dem Wirkungsgradmaximum kannst du in diesem Fall sehr leicht selbst ermitteln.
      Er liegt im geometrischen Mittelwert von Leerlauf- und Blockierstrom:
      Der Blockierstrom ist genau doppelt so groß wie der Strom bei max Leistung: IK = 2 x 8,5A = 17A

      IN = WURZEL ( I0 x IK)

      ==> IN = WURZEL ( 0,45A x 17A) = 2,8 A

      Die Nenndrehzahl ergibt sich dann zu:

      nN = n0 x ( 1 - IN : IK )

      ==> nN = 8000 U/min x ( 1 - 2,8 A : 17 A) = 6.680 U/min

      Damit ergibt sich der optimale AP : 12 V x 2,8 A - 20 W / 6.680 U/min. (mit etamax = 0,6 aus Diagramm )

      Die v.g. Schreibweise des AP zeigt im ersten Term die Eingangsleistung U x I = 12 V x 2,8 A = 33,6 W.
      der zweite Term kennzeichnet die mechanische Ausgangs- o. Wellenleistung bei Nenndrehzahl.
      Die Differenz von Eingangsleistung - Ausgangsleistung ist in 1.Näherung die Wärmeverlustleistung:
      Hier = 33,6W-20W = 13,6 W.
      Sie steigt quadratisch mit der Stromaufnahme und erreicht hier schon die halbe Leistung einer 25 W Glühbirne.

      Bei einem Graupner 50er-3-Blatt-Ku.Propeller mit H/D = 0,45 = 22.5mm ergäbe sich aber:
      n = 1 m/s : 0,0225 m x 1,2 = 53,33 U/s = 3.200 U/min.

      --> Einsatz eines Getriebes mit einer Übersetzung von: 6680 / 3200 = 2,0875 : 1

      Ein Direktantrieb wäre hier nur mit einem kleineren Prop machbar.

      M.f.G. Jörg
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      hmm, naja so oft bin ich aber auch nicht am Wasser und sie mutiert zu 90% zu einem Standmodell.

      Und ganz ehrlich, wenn mir da einer abraucht, scheiß drauf- die Kosten 90CENT.
      Klar, wären die Bühler eindeutig die Bessere Wahl gewesen, aber naja.
      Wenn meine Holde mir den Geldhahn zu dreht, bin ich machtlos...
      Fakt ist aber auch, das es grad etwas knapp ist und uns noch ein umzug ins Haus steht. Da sind andere Dinge wichtiger.


      Zur Not kann ich die ja immer noch Tauschen.

      @carsten1111 Pollin Eigenmarke?
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