Das RC Benchy

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    • Das RC Benchy

      Moin zusammen,

      nun komme ich auch endlich dazu, mein neues "zwischendurch" Spaßprojekt vorzustellen. Seitdem ich einen eigenen 3D Drucker habe, drucke ich nicht nur meine selbst gezeichneten Sachen, sondern stöbere auch immer mal wieder im Netz, was es sonst noch so gibt. Grade meine Kinder kommen immer wieder mal mit Spezialwünschen (Papa, wir brauchen mal eine Seilbahn für's Baumhaus...). Auch was zum selber Fahren hätte meine "große" gerne, allerdings ist ihre Ausdauer beim mitbauen doch recht begrenzt. Und da ich den Keller selber noch voll habe mit lauter offenen Baustellen, wollte ich jetzt nicht noch was neues anfangen.
      Also dachte ich, vielleicht kann man ja auch auf die schnelle selbst was drucken...PC an, bei Thingiverse gesucht und das RC Benchy gefunden .

      Vom Gefühl her dachte ich, das ist perfekt - klein, stabil, günstig und schnell mal nebenher gedruckt - soweit die Theorie. Um das ganze direkt schön wasserfest zu bekommen, 2 Rollen ABS Filament bestellt und losgedruckt.

      Schnell musste ich leider feststellen, dass speziell die hohen Rumpf- und Aufbauteile Probleme machen. Das Modell löst sich von Druckbett (zumindest an den Ecken) oder es kommt zu Spannungsrissen oder Versatz der Layer (warum auch immer?). Nach viel Fehlversuchen und Ausschuss hatte ich dann doch endlich einen kompletten Teilesatz, der leider noch einiges an Nacharbeit erfordert. Die übrigen Teile habe ich mir aus China kommen lassen, ich bin hier den Empfehlungen des Benchy Zeichner gefolgt. Einzig bei den Reglern bin ich abgewichen, hier habe ich 30A Flugregler genommen und ein Kollege aus einem anderen Forum war so nett mir diese auf Vorwärts-Rückwärts zu programmieren. Vielen, vielen dank nochmal an dieser Stelle.

      Hier die Übersicht des "Bausatzes":

      In Bau: Scarab 38 KV • Sunseeker Manhattan 48 • Bayliner Arriva • Schubboot Huckingen • Vitruvius Exploereryacht
      In Planung: Princess 56 Fly • Sunseeker Sportfisher 37 • Van Dutch 30 • Sunseeker Camargue 55 • Draco Zircon 3400
      Fertig: Hansajolle • bretonischer Fischkutter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Niru ()

    • Wie man an der Spachtelorgie am Rumpf sieht, ist hier noch einiges zu machen. Das Drucken, speziell vom Rumpf, hat mich zeitweise verzweifeln lassen. Die Wände waren zu dünn, Risse in den Layern, verzogene Klebekanten, usw. Letztendlich konnte ich den Rumpf dann doch aus einer Menge von Fehldrucken zusammenpuzzlen. Hier Bilder vom aktuellen Zustand, der Rumpf ist geschliffen und ich habe am Samstag mit 2 Lagen GFK laminiert, sicher ist sicher. Jetzt muss alles ein paar Tage aushärten, dann widme ich mich noch dem Inneren.



      Dann nochmal spachteln und schleifen, dann kann es mit dem Zusammenbau weiter gehen.

      Gruß Niels
      In Bau: Scarab 38 KV • Sunseeker Manhattan 48 • Bayliner Arriva • Schubboot Huckingen • Vitruvius Exploereryacht
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    • Hallo Carsten,

      hätte ich vorher gewusst vor wieviel Probleme mich der Rumpfdruck stellt, ich hätte ein anderes Modell auf Spant gebaut. Aber es sollte ja eigentlich schnell und einfach sein. Das nächste Benchy werde ich in PLA versuchen, dass ist einfacher zu drucken.
      Grundsätzlich hält sich die Nacharbeit ja noch in Grenzen, Spachteln, Schleifen und Laminieren dauert ja jetzt auch nicht ewig. Und ein wenig nacharbeit vor dem Lackieren wäre ohnehin nötig gewesen.

      Jetzt mit dem GFK Überzug ist der Rumpf zumindest dicht und stabil.

      Gruß Niels
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    • Hallo Niels,

      sieht ja schon mal recht spannend aus, was Du da so zauberst. Mir stellen sich da aber doch so einige Fragen...

      Wie groß ist denn das Modell?

      Warum hast Du nicht gleich mit PLA gedruckt?

      Welchen Slicer benutzt Du, und welchen Drucker verwendest Du?

      Ich selbst habe auch so meine Erfahrungen im 3D Druck (bin gerade dabei die HMAS Hammersley nach eigenen Zeichnungen zu drucken und zu bauen, ein Update dazu folgt demnächst mal wieder).

      Ja, das "Warping" (also das Lösen des Modells an den Ecken auf dem Druckbett) kann schon recht nervig sein, lässt sich aber schnell abstellen. Auch der "Versatz" deutet auf falsche oder nicht ganz korrekte Druckeinstellungen hin, von daher meine obigen Fragen.

      Grüße Dirk
      Der Weg ist das Ziel! Aber man kann sich ja auch mal verlaufen! 8)
    • Hallo Dirk,

      das Modell ist 34 x 19,5 cm. Ich habe mit ABS gedruckt, weil ich bisher nie Probleme mit ABS hatte und es (für mein Gefühl) besser zu bearbeiten ist, als PLA. Ich habe auch mal gehört, dass PLA nicht unbedingt sehr Wasserbeständig ist.
      Drucken tue ich mit einem Prusa I3 Pro B, Extrudertemp. 245°C und Bett 110°C, Düse für das Benchy war 0.4mm. Für den G Code verwende ich Slic3er.

      Bisher hatte ich keine Probleme mit dem Ablösen vom Heizbett, bei PLA sowieso nicht (da muss man teilweise mit Gewalt ran, um das Druckteil vom Bett zu entfernen, selbst im kalten Zustand). Auch ABS hat bisher hervorragend funktioniert.
      Allerdings habe ich bisher auch noch nichts gedruckt, was so hoch war.

      Viele Grüße,
      Niels
      In Bau: Scarab 38 KV • Sunseeker Manhattan 48 • Bayliner Arriva • Schubboot Huckingen • Vitruvius Exploereryacht
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    • Hi Niels,

      na das sind doch schon mal Abmaße! ABS lässt sich meiner Meinung nach auch nicht viel besser bearbeiten als PLA, und was die Wasserbeständigkeit betrifft denke ich mal, dass nach dem Schliff ja eh laminiert wird, und 2-3 Schichten Lack kommen auch noch drauf ... sollte also in punkto Wasserbeständigkeit reichen.

      Ich habe meine Hammersley (also den gezeichneten Rumpf) sozusagen in viele "Scheiben" zerschnitten, diese einelnen "Scheiben" beim Slicen (ich verwende Digilab 3D Slicer) gedreht, so dass ich maximale Druckhöhen von 8 cm hatte. Ich verwende nur PLA in meinem Dremel 3D Idea Builder, verwende kein Heizbett, Drucktemperatur 230°C, grundsätzlich 0.4 er Düsen, und drucke allerdings in medium oder high Quality, also in 0,2 oder 0,1 mm Schichten. Das verzögert zwar die Druckzeiten erheblich, bringt aber Qualitativ gute bis sehr gute Ergebnisse. Werde am WE mal wieder ein Update meiner "Hammersley-Fortschritte" zeigen...aber hier schon mal ein Bild vorab. Alles was an diesem Modell wohlbemerkt in 1:72! zu sehen ist wurde gedruckt, Rumpf, Decksaufbauten ... sogar das Geschütz ...




      Grüße Dirk
      Der Weg ist das Ziel! Aber man kann sich ja auch mal verlaufen! 8)
    • Niru schrieb:

      ... Die Wände waren zu dünn, Risse in den Layern, verzogene Klebekanten, usw.....
      Auf dem einen Foto erkennt man schon deutlich, dass Wände zu dünn sind... warum nicht einfach im Slicer dickere Wandstärke einstellen?

      Ich hab z.B. eine Jeep Karosserie 1:8 mit 1,2mm Wandstärke in PLA für nen Bekannten gedruckt ... ist garantiert wasserdicht und hat die Bezeichnung "Eiger-Nordwand-Edition" bekommen, da wabbelt nix und es ist noch "Fleisch" da um ab-/anzuschleifen. ... gedruckt mit 0,4er Düse und 0,15mm Schicht auf Creality Ender-3 ...

      Und wegen Details... ich erprobe momentan eine 0,2mm Düse mit 0,1mm Schichten .... dauert aber eine Oberfläche ... Hammer
      Schiff-, Flug-, Auto-, Motorrad- und LKW-Modellbau
      ...Alles ausser Verbrenner und U-Booten...
      Homepage: rc-scalers.de
      Mitglied im VzBbA = Verein zur Bekämpfung blödsinniger Abkürzungen
      -Px
    • Hallo Dirk,

      ich kann deine Erfahrungen 100% bestätigen. Normalerweise drucke ich mit 0,3er Düse und Schichtdicken zwischen 0,1 und 0,2 mm. Allerdings sind die Teile in der Regel nicht so groß/hoch wie ein Rumpfsegment.
      Ich hatte damit bisher nie Probleme beim Druck (außer PETG, damit stehe ich noch etwas auf Kriegsfuß), die Qualität war super und die Oberflächen ebenfalls.
      Das der Rumpf lackiert wird ist klar, Laminieren wollte ich mir eigentlich sparen. Was soll's, jetzt bin ich um eine Erfahrung reicher und mit etwas Mehraufwand wird das Schiffchen allemal fertig.

      Was die Bearbeitbarkeit angeht, das ist sicherlich ein subjektiver Eindruck von mir aber ich meine das ABS sich besser schleifen lässt. Ist wahrscheinlich viel Einbildung bei...

      Ich bin auch grade dabei das Schiffchen nochmal zu drucken, für Tochter Nummer 2, diesmal in PLA. Ich muss sahen, dass das bisher besser geht wobei der Rumpf noch fehlt. Der Aufbau sieht allerdings schon mal besser aus.
      Ich werde den Rumpf diesmal wohl auch in mehrere kleinere Segmente zerlegen, in den Originaldateien sind es 3 Teile, wobei Heck und Mitte schon sehr hoch sind. Womit wir dann auch beim Nächsten Punkt sind:

      Zengi schrieb:

      warum nicht einfach im Slicer dickere Wandstärke einstellen?
      Ganz blöde gefragt: Wo und wie mache ich das?

      Gruß Niels
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    • Niru schrieb:

      ...

      Zengi schrieb:

      warum nicht einfach im Slicer dickere Wandstärke einstellen?
      Ganz blöde gefragt: Wo und wie mache ich das?
      ....
      Bei dem von mir verwendeten Slicing-Programm "Ultimaker Cura" kann es dort eingestellt werden ... müsste bei Slic3r auch irgendwie möglich sein ... Nutze CURA weil ich das bequemer finde als Slicer, was ich nie richtig zum Funktionieren gebracht habe.

      Hier noch ein Bild des erwähnten Jeeps wegen Wandstärke (Motorhaube im Druck und alle Teile):

      Bilder
      • P1040026.JPG

        374,29 kB, 1.600×1.200, 32 mal angesehen
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    • So langsam wird es ja was mit den 3D gedruckten Modellen :D
      Benchy ist dabei wohl der Klassiker. Ich bin sehr auf die Fahreigenschaften gespannt.

      @Christian: gibt es irgendwo einen Baubericht / Link zu Deinem Jeep?
      Ich suche noch Ladegut für meine Landungsboote, allerdings in halb so groß :)

      Gruß
      Frank
      Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind...
      Aber manchmal haben sie RICHTIG GEILE IDEEN!!!
    • von Lindenhorst schrieb:

      ....
      @Christian: gibt es irgendwo einen Baubericht / Link zu Deinem Jeep?
      Ich suche noch Ladegut für meine Landungsboote, allerdings in halb so groß :)
      ...
      Leider niht, Frank. Hab es für nen Kollegen gedruckt... Daten waren glaub von THINGIVERSE ...
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    • Moin zusammen,

      in den letzten Wochen hatte ich keine richtige Lust zum Basteln. Ein wenig ist trotzdem passiert, der laminierte Rumpf wurde gespachtelt und geschliffen, ist auf den Fotos nicht so gut zu sehen, aber die Oberfläche fühlt sich an wie ein Babypopo (bis auf ein paar kleine Stellen wo ich nochmal ran muss).
      Ich werde demnächst mal Grundieren und dann nachbessern - muss ja auch nicht 100%ig perfekt werden, ist ja immer noch ein Arbeitsschiff, da darf dann auch die eine oder andere Delle drin sein.



      Gruß Niels
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    • Hallo Niels,

      na da sind doch schon mal echte Fortschritte zu sehen! Die Form des "Benchy" erinnert mich irgendwie immer na meinen letzten Urlaub. Da haben wir beim Tauchen die Kofferfische gefüttert die haben auch so eine gedrungene Form. 8)

      Grüße Dirk
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    • Weiter ging es.
      Ich hab den Rumpf einmal grundiert und einige Stellen Nachgespachtelt. Ich denke so lass ich ihn von außen (Die nächste Schicht Grundierung wird’s zeigen).
      Dann habe ich die Einbauten (Akkuhalter, Technikbrett) montiert und der Motor ist an seinen Platz gekommen.
      Gestern habe ich Welle und Ruderkoker verklebt und das Deck befestigt. Weil noch Epoxi übrig war, habe ich auch die Neodymmagneten die Aufbau und Ruderabdeckung halten eingeklebt.



      Parallel habe ich den Aufbau zusammengestückelt und gespachtelt.


      Und heute Morgen alles mal zusammengesteckt um einen Gesamteindruck zu bekommen.


      Wird langsam :thumbsup:

      Gruß Niels
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    • Kurzes Update vom Wochenende,
      Ich habe erste Farbe auf dem Rumpf verteilt, sieht auf den Bildern ziemlich grau aus, ist aber weiß. Das Brückendach ist schwarz geworden und ich habe die Positionslampen mit LEDs bestückt und zusammengebaut.
      Nicht viel, aber im Moment bin ich mehr mit 1:1 Projekten im Außenbereich zu Gange.



      Gruß Niels
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    • Danke euch beiden. ^^

      Ja, im Großen und Ganzen ist die Oberfläche recht ordentlich geworden. Würde meinen Ansprüchen für meine anderen Modelle nicht gerecht werden, aber hier geht's ja nur um ein Spielzeug.
      Der Grundgedanke war ja primär was zum Spielen für die Kids zu basteln, ohne groß Geld reinzustecken...Gebaut wird mit dem, was noch rumliegt (mal abgesehen vom Antriebsstrang, aber der war für'n schmalen Euro aus China).

      Ob ich den Aufbau komplett rot mache, bin ich noch nicht sicher. Ich Tendiere ebenfalls zu weiß und nur den Rahmen um Fenster und Türen Rot.
      Unterwasserschiff bin ich mir auch noch unschlüssig, schwarz finde ich zu krass, ist ja recht viel Fläche, rot zu eintönig. Mal sehen, was in meinem Farbenfundus noch zu finden ist.

      Gruß Niels
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