Projekt V, -- Bau einer 197 cm MegaYacht in 1:40 --

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    • Projekt V, -- Bau einer 197 cm MegaYacht in 1:40 --

      Hallo,
      ich möchte euch hiermit ab heute am Bau meiner MegaYacht teilhaben lassen.
      Nach Definition einiger Details zur Erhöhung des Spiel- u. Freizeitwertes, wie z.B. einer befahrbaren Tenderbootgarage, Helipad, ausfahrbare Gangway u. diverse Seeterassen, sowie einer max. Länge von 200 cm, zwecks Handhabung und Transport, wurde schließlich nach 8 Monaten Recherche ein Original gefunden, dass alle Anforderungen hinreichend erfüllte.

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    • .... Danach erfolgte zunächst eine Machbarkeitsprüfung und im Anschluß daran die CAD - Konstruktion. Nach weiteren 3 Monaten ergab sich dann folgendes:01-P V-34_Heck 0.bmp

      Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht feststeht in welcher Ausführung das Modell gebaut und lackiert wird, erhält es die vorläufige Bezeichnung Projekt V oder kurz P V.
      Eine vorläufige Berechnung der Verdrängung ergab ca. 35 kg. Der geflutete Meerwasserpool im Heck hat ein Volumen von ca. 1 Liter. Zur Stabilität werden im Rumpf unterhalb der CWL ca. 18 kg Pb-Gel-Akkus herausnehmbar installiert. Dies führt dann zu einem max. Tiefgang von ca. 11,5 cm. Die Breite ü.a. beträgt ca. 34 cm. Mit der maßstäblichen Wellenleistung von 2 x 36 W soll dann eine max Geschw. von ca. 5,2 km/h erreicht werden.

      M.f.G. Jörg

      Nachtrag : Aufgrund der Auflastung des Originals auf einen neuen max. Tiefgang ergeben sich für das Modell nun 40kg bei 13cm Tiefgang

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    • Hallo Dennis,
      vielen Dank für deine Motivation.
      hier noch ein paar Bilder zur Spantkonstruktion. Die Kunststoffplatten wurden nach Maß zugeschnitten und angeliefert. Danach habe ich die Spanten ausgedruckt und aufgeklebt.


      Bugansicht der Spanten mit gesägter Außenkontur:


      .. und hier alle ausgesägten Spanten:


      Der große Vorteil dieser PVC-Hartschaum-Platten ist die leichte Bearbeitbarkeit ähnlich wie Balsaholz, Mit einer sehr hohen Schnittgeschwindigkeit aber ohne Verzug, Splitterbildung und Vorzugsrichtung. Und natürlich die Formstabilität und Beständigkeit bei Luftfeuchten bis 100%.

      Nächster Schritt ist die Anfertigung des Kiels und der Helling.

      M.f.G. Jörg

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    • Hallo Jörg,

      ein sehr interessantes Projekt, da setze ich mich gleich mal mit in die erste Reihe und schaue zu.

      Gruß Niels
      In Bau: Scarab 38 KV • Sunseeker Manhattan 48 • Schubboot Huckingen
      In Planung: Princess 56 Fly • Sunseeker Hawk 31 • Van Dutch 30 • Sunseeker Camargue 55 • Azimut 52
      Fertig: Hansajolle • bretonischer Fischkutter
    • Schön gross Jörg :)

      Erinnert mich an mein ruhendes Hotelschiff-Projekt, dass auch solange in der Ecke bleibt, bis der Designer mal Zeichnungen liefert :)

      Willst Du den Rumpf einteilig machen oder teilbar?
      MfG, Ernst



      Im Bau: Sunseeker Predator 56' im Massstab 1:15
    • Servus Jörg,

      was für eine Augenweide! Das wird mal ein richtig geniales Projekt. Größe ist nur nichts zu ersetzen!
      Meine Yachten sind bei 165 cm angekommen, aber das wird bestimmt auch noch mehr. Nur wird es dann schwierig mit dem Transport.
      Bei der Palmer Johnsen mit 2,5 m Länge ist der geteilte Rumpf auch sauber gelöst.

      Wird dies ein GFK Rumpf werden oder bleiben die Spanten erhalten?
      Meine Projekte:

      • Frauscher Lido 686 Edti. Feltrinelli, M 1:6,5
      • Frauscher 717 GT, M 1:6,5
      • Sunseeker Predator 108, M 1:20
      • Riva Rivale mit Williams Tender, M 1:10
    • Hallo Florian,

      ja das mit der Größe ist so eine Sache mit Vor- u. Nachteilen. Ich hätte auch ein kleineres Modell akzeptiert. Aber dann werden die Spielzeuge, der Tender und das Beiboot so klein, das eine Fernsteuerung zunehmend schwierig wird.
      Ziel ist ein selbsttragender GfK-Rumpf mit 2 Spanten aus Alu und PVC / PS in Höhe der Auflagen des Bootsständers bei 25% und 75% Schiffslänge.

      M.f.G. Jörg

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    • Montiert wurden die beiden hinteren Enden der schräg nach unten abfallenden Bordwand zur Heckplattform.

      Und der mittlere Teil der Rammschutzleiste. Hergestellt aus einem Buchenrundstab welcher in Längsrichtung halbiert und eingeschnitten wurde. Nach 4 h in warmen Wasser wurde er der Rundung an der Heckplattform angepasst und mit Federklemmen fixiert. Der ALU-Winkel auf dem Bild dient nur zur Führung des Buchenstabes, um ein Verziehen in horizontaler Richtung zu vermeiden.

      M.f.G.
      Jörg