Baubericht russischer Ural Monster Truck , Ende offen

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    • Baubericht russischer Ural Monster Truck , Ende offen

      Meine aktuelle Baustelle - Als ich zum ersten Mal ein Video von einem russischen Ural Truck gesehen habe, da hat es mich in den Fingern gejuckt.
      Aber vor einigen Tagen kam mir ein Foto unter, das einen Ural als Monstertruck zeigt.



      Da war es dann vorbei. Leider habe ich nur beschränkte Möglichkeiten auf meinem Basteltisch und auch keinen Maschinenpark, also mach ich mir alles immer etwas einfacher und suche unter den ganzen RC Modellen dann eines aus, von dem ich das Fahrgestell, oder Teile davon verwenden kann. Als Fahrgestell fiel mein Auge auf einen Tamiya TXT-1 Monstertruck. Dazu habe ich mir ein Fahrerhaus bei Hafner bestellt. Ich habe Bedenken, daß es ev. etwas zu schmal ist, wenn es garnicht passt werde ich die Kabine neu bauen müssen, oder ich schaue mich nach einem anderen Fahrgestell um, was auch nicht schlimm wäre, da mir der Tamiya XTX-1 so gut gefällt, daß ichn auch in meine Sammlung einreihen würde.

      Ich kann nicht versprechen, daß ich nicht irgendwann alles in die Ecke knalle, oder daß am Ende ein ganz anderes Modell dabei herauskommt, aber ein Ural wirds bestimmt. Als Alternative habe ich noch Bilder von einem 2 achsigen Ural Trial Truck auf der Festplatte. Kleine künsterische Freiheiten nehme ich mir beim bauen aber meist immer raus ;) Also es wird sicher spannend und ich hab auch keine Hemmungen einen Fehlversuch hier zu posten...



      So fängt es meist bei mir an, Bilder an die Wand, und planen wie ich das Modell am Besten umsetze. Rechts schon das TXT-1 Fahrgestell, das ich bei eBay geschossen habe, es war nagelneu. Ich habe statt der Orginalmotore 2 Truckpuller 3 eingebaut, damits kein Rennwagen wird und ca 35 Kugellager in Achsen und Getriebe eingebaut, dazu noch Diff Sperrfett ind die Achsen geschmiert, bringt nicht viel, aber etwas, ganz sperren wollte ich auch nicht.



      Monstertruck und Fahrgestell die als Ausgangspunkt dienen sollen

      Nachdem ich das Fahrgestell angepasst habe, habe ich erstmal die Geländegängigkeit und die Geschwindigkeit mit den langsamen Truckpullermotoren getestet. 6 Km/h habe ich gemessen (man erkennt auf der Ladefläche das GPS Gerät) und ich war zufrieden, wenn nun noch das Fahrerhaus passt und ich nicht was neues bauen muß, wirds relativ schnell gehen...

      Hier gehts zum Video von der Testfahrt mit dem modifizierten TXT-1
      Ich bin älter als das World Wide Web .... Gruß Jürgen
    • Jeu jeu jeu.......das ist echt voll Fett das Teil, da werd ich mal dran bleiben was du daraus machst.!
      Und einen Maschinenpark braucht ein Modellbauer wie du so wiso nicht, bei mir ist auch alles wo ich gebaut hatte auf dem Küchentisch entstanden.
      gruß dietmar
    • Obwohl ich das sauteure 1:14,5 Fahrerhaus gekauft habe ( 189,-) baue ich mir ein neues Fahrerhaus, da das Fahrerhaus etwas zu klein ist.
      Das neue Fahrerhaus ist schon in Arbeit, da ich auf Teile für den Unimog warten musste. Das neue Fahrerhaus wird in 1:12 gebaut aus 3mm und 2mm Material. Wird eine etwas aufwändigere Geschichte, also Geduld ;)

      Zuerst mal ein Vergleichsbild zwischen Ural mit 1:14,5 Fahrehaus und dem 1:10ner Unimog



      Und als letztes ein Bild vom Beginn des Fahrehaus Baues

      Ich bin älter als das World Wide Web .... Gruß Jürgen
    • Habe lange überlegt, aber dann habe ich es extra nicht gemacht um eine stabile A Säule zu bekommen, habe Angst bei nem Überschlag bricht mir was weg, das Ding wird sicher 7 Kg wiegen am Ende und ins Gelände gehen. Im Orginal ist die A Säule auch viel schmaler... Die Haffner Karosserie hat es genauso, sicher aus dem geichen Grund. Die Breite und der Überstand der Monsterreifen kommt nun fast dem Orginal nahe.

      Den größten Mist und Fummelei hab ich nun hinter mir, das Teil hat ja kaum gerade Kanten und Flächen, nun kommt noch das Dach, das wird viel Dreck machen so rund wie das ist...






      Ich bin älter als das World Wide Web .... Gruß Jürgen
    • Wenn ich mal die Bastelphase habe dann hält mich nix mehr, aber ich mach auch schon mal ne lange Pause und beschäftige mich dann 1 Jahr mit anderen Hobbys.
      Eigendlich bastel ich meist nur ca 2 Stunden am Tag, so Stück für Stück. Bis die Modelle fertig sind wird noch was dauern, besonders der Unimog, da ist noch viel Arbeit dran.
      Werde mich nun wohl um das Fahrehaus vom Unimog kümmern, damit es da etwas weiter geht. Beim Ural ging es mir vorwiegend darum, soweit zu bauen, bis es klar wurde, das mein Wunschmodell sich realisieren lässt, daß ist nun wohl der Fall. Aber wie mein Bastelzimmer wieder aussieht, da kann ich niemanden mehr reinlassen.
      Der Ural wird ein GINGUCKER, wirkt monsterhaft, erstaunlich daß es da ein wirkliches Vorbild gibt.




      Sogar in einem Videogame taucht das Monster auf in zig Varianten

      Ich bin älter als das World Wide Web .... Gruß Jürgen