Graupner Graf Spee im Maßstab 1/128

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    • Graupner Graf Spee im Maßstab 1/128

      Originalgetreuer Nachbau des Panzerschiffs der Kriegsmarine von 1934.
      Die Panzerschiffe waren Konstruktionen, die nach Restriktionen des Versailler Vertrags entwickelt wurden.
      Deutschland durfte keine Großkampfschiffe über 10000 Tonnen bauen. Für diese Größe erhielten die Schiffe eine starkeBewaffnung und wurden deshalb von den Engländern etwas spöttisch »pocket battleships« (Westentaschenschlachtschiffe) genannt.
      Trotzdem waren sie, im Rahmen der Möglichkeiten, eine gelungene Konstruktion, da sie mit der starken Bewaffnung kleinere Gegner problemlos niederkämpfen konnten, aber mit der hohen Geschwindigkeit von 28,5 kn größeren Gegner wie Schlachtschiffen davonfahren konnten.Dieses Konzept war auch ideal, um die Panzerschiffe als Jäger gegen feindliche Handelschiffe einzusetzen.
      Die Graf Spee wurde besonders dadurch bekannt, dass während der Jagd auf feindliche Frachtschiffe kein Besatzungsmitglied der aufgebrachten Schiffe getötet wurde. Auch wurden die Besatzungen an Bord der Graf Spee fair und gut behandelt.
      Während ihrer Jagd auf feindliche Frachtschiffe im Atlantik, sowie kurzzeitig im Indischen Ozean, entkam die Graf Spee durch geschicktes Taktieren immer wieder den Gegnerschiffen.
      Das Ende kam dann nach der Schlacht mit 3 englischen Kreuzern in der Schlacht vor Rio de la Plata. Während dieser Schlacht wurde die Graf Spee beschädigt und lief zur Reparatur den neutralen Hafen von Montevideo an. Kapitän Langsdorff entschloss sich später, in Anbetrachtder englsichen Übermacht, das Schiff am 17.Dezember 1939 selbst zu versenken.

      Technische Daten
      Länge ü.a. ca. 1456 mm
      Breite ü.a. 168 mm
      Artikelnummer 2003
      Gesamthöhe ca. 315 mm
      Gewicht ca. 7500 g
      Maßstab 1:128

      Gestern bei mir frisch eingetroffen....




















      Heute morgen bei uns am Teich.... die erste Testfahrt








    • Hallo Leute und Freunde des Modellbaus,

      Ich habe meine Graf Spee mal einwenig zerlegt und einige Verbesserungen angebaut.

      Aber erstmal ein kleiner Vergleich...

      Die Bismarck und die Spee






      Hier die Seitlichen Arigeschütze

      meine selbst gedrehten Rohre




      Hier schon 2 fertig


      Das Katapult in die richtige Stellung gebracht.




      die andere Seite


      Bilder drausen










      Hier fehlt noch das Messingschild




      Die Ankerkette wurde geändert




      Zwei Seuteraucher


      Flaggen




      Das war es erstmal.
    • Hallo Mitkleber,


      habe mal einweing Messig an meiner Spee verbaut....











      Am Heck der Schraubenschutz....






      Am Hauptmast den Richtungsanzeiger und die Matratze angebracht


      Ein Blick auf die Arado


      Ein Blick auf das Schiff

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    • Hallo Mitkleber,

      habe heute das schöne Wetter ausgenutzt um zum Teich zu fahren....

      Erstmal ein paar Historische Bilder... nein nicht ganz es ist nicht die Altmark ;)





      nach dem Auftanken ging die Reise weiter



















      Naja, das Wasser im Teich war recht"grün"....








      Standbild....


      Das letzte Bild ;)
    • Hallo Zusammen

      Ein schickes Modell und klasse geändert.
      Ich habe sie auch und bin eigentlich sehr Zufrieden mit ihr.
      Ich habe ebenfalls ein paar kleine Änderungen vorgenommen.
      Allerdings hatte meine einen dummen Fehler.
      Meine Probefahrt habe ich auf einem größeren See, bei gutem Wind zum segeln durchgeführt.
      Zuerst lief sie super und hatte weder mit dem Wind, noch mit den Wellen zu kämpfen.
      Nach ca. 30-45 Minuten, zeigte Sie allerdings ein etwas komisches Fahrverhalten, besonders in Kurven hatte ich das Gefühl, das sie sich auf die Seite legt und in den Wellen an zu rollen fing.
      Das Verhalten wurde schlimmer, je länger sie im Wasser war.
      Also raus holen und nach Wasser im Modell schauen.
      Als ich sie in der Hand hatte, merkte man sofort, das Wasser im Modell war. Höheres Gewicht und das Wasser schwappte.
      Also die Aufbauten runter und lenzen. Aber es war alles trocken und kein Wasser zu sehen. Hä??????
      Ah sie hat doch einen doppelten Rumpf, bzw. eine Wanne im Rumpf.
      Also ist das Wasser zwischen dem Rumpf und der Wanne.
      Mein verdacht waren die Stevenrohre. Allerdings hätte das Wasser dort, wenn es dort reingekommen ist, auch wieder raustropfen müssen. War aber nicht der Fall. Niergendwo tropfte Wasser ab.
      Also die Akkus raus und den Rumpf auf den Kopf gedreht.
      Jetzt tropfte Wasser am Bug ab. Also das Deck nicht dicht?
      Dann habe ich den Bug nach unten gehalten und hatte sofort nasse Beine.
      Das Wasser spritzte aus den vorderen Ankerklüsen, die undicht waren.
      Zu Hause angekommen, ging sie sofort in meine Werft und die Klüsen wurden vorne und hinten abgedichtet.
      Seit dem hatte ich bis heute kein Wasser mehr im Modell.

      Gruß Hans