Hype Focke Wulf FW190

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    • Hype Focke Wulf FW190

      Die habe ich auch, leider arg lahm im Vergleich zu den Aircombat- Schwestern in meinem Hangar. Das Fahrwerk wurde bei der ersten Landung auf Gras beschädigt, evtl. fliegt gleich alles Unnötige raus und ein 4S Lipo rein, ich muss da endlich mal ran. Airbrush, mmh, würde mir auch gefallen, aber ist bestimmt erstmal 'ne Investition und wie säubert man das wieder, womöglich muss man sich da erst lange rein fuchsen...?!! Gruß Bernhard
      Aufkleber an der Flugplatz- Mülltonne: "Mit Rücksicht auf unsere moralisch noch nicht gefestigte Vereinsjugend bitten wir alle Gäste eindringlich das Heulen vor der geöffneten Mülltonne zu unterlassen!"
    • Jo, nachdem hier so oft schöne Bauberichte stehen, getreu dem Motto: wie mache ich aus "Krampf was Gescheites" versuche ich mich auch mal.
      Das Modell ist ja sehr schick und sieht Scale aus, aber Landen auf Gras tötet trotz aller entgegen lautenden Testberichte (ein Thema für sich) das Fahrwerk schnell, bei mir nach der ersten butterweichen Landung. Die Räder hatten zwar gut Durchmesser, waren aber ziemlich schmal und die ganze Mechanik bröselig.
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      Aufkleber an der Flugplatz- Mülltonne: "Mit Rücksicht auf unsere moralisch noch nicht gefestigte Vereinsjugend bitten wir alle Gäste eindringlich das Heulen vor der geöffneten Mülltonne zu unterlassen!"
    • Als erstes flog das Einziehfahrwerk raus, ein Start aus der Hand mit ausgefahrenem Fahrwerk und Landung mit kurz zuvor doch wieder eingefahrenem Fahrwerk, nur um zwischendurch mal zu zeigen, guck mal was ich habe, nee nicht mein Stil, nicht konsequent. Das Spaltklappenservo machte natürlich auch keinen Sinn mehr, raus damit, schade um die Mühe, dies mit Lithographieblech zu richten. Beachtlich: das Fahrwerk war sehr gut in der Fläche verankert, gar nicht komplett zu entfernen, meine P47 sollte sich daran mal ein Beispiel nehmen, aber das ist eine andere Baustelle.
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    • Ein 9g Querruderservo über Umlenkhebel und labberige Gestänge auf 2 wacklige QR, nein, raus damit! Oh, da bildet sich Platz für einen großen Akku direkt auf der Fläche, so soll es werden! Ggf. werden die Lücken zur Verstärkung noch mit Sperrholz und PU- Leim geschlossen.
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    • An die Umlenkhebel kommt man erst heran, nachdem man mit einer frischen Skalpellklinge die Öffnung für das Querruderservo in die Fläche geschnitten hat. Die Position sollte man besser mehrfach vor dem Ansetzen der Klinge prüfen! Das Spiel in der Lagerung der Ruder kann man mit Schraubensicherungslack reduzieren, den man in die Lagerung drückt, den üblichen Sekundenkleber sollte man hier lieber nicht riskieren, das kriegt man evtl. nicht mehr los gebrochen.
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    • Das Spornrad kann man sich natürlich jetzt auch sparen. Die Radabdeckungen kann man weiter verwenden, einfach etwas Kopiererfolie und Papier dahinter geklebt und mit Eddingstift ein Rad angedeutet, das Ganze mit PU- Leim eingeklebt. So ist die Öffnung verschlossen und gibt noch etwas Festigkeit in die Fläche. Überschüssiger PU- Schaum wird mit dem Messer abgetrennt und später kommt noch etwas Leichtspachtel und Farbe drauf.
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    • So sieht es dann aus, wenn die Querruderservos drin sind und die Spaltklappen mit PU- Schaum festgeklebt wurden.
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    • Bei der Position der Servos für Höhen- und Seitenruder hat man auch nicht gedacht, dass irgendwer mal einen schwereren Akku unterbringen möchte und der Weg von der Akkuklappe in den Bauch des Fliegers ist zusätzlich noch durch einen "Spant" aus Schaum versperrt. Also müssen die Servos raus und weiter hinten seitlich platziert werden und der Spant muss weichen. Natürlich muss dafür eine andere Art der Verstärkung eingebracht werden, da tüftele ich noch dran. Der Motorspant braucht auch eine leichte und stabile Verstärkung, einfach nur reichlich Harz drauf schmieren gefällt mir nicht. Bernhard
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    • Ich habe den Aussenläufer, es ist ein Turnigy D4023-850kV, mal durch gemessen, gar nicht so schlecht für einen Billigmotor!
      Interessant ist, mit dem Serienregler (laut Handbuch kann das Timing nicht verändert werden) hat er 900 U/min. / V, mit einem Graupner +T45 und 20° Timing sind es 1000 U/min. / V!
      Mit dem Serienprop 10x6 3 Blatt und dem Originalregler an 3S 2200 20C kommt man auf 1,5 kg Standschub und eine Strahlgeschwindigkeit von müden 78 km/h.
      Mit einem Aeronaut Powerprop 9x7 und Graupner +T45 an 4S 2200 20C kommt man auf 1,9 kg Standschub und eine Strahlgeschwindigkeit von 138 km/h. Das ist schon eher Warbird- Feeling! Gruß Bernhard
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    • Ich habe gerade mal den Taschenrechner bemüht, 78 km/h mal 8,5 (Maßstab) ergibt 665 km/h, so schnell war das Original auch etwa (sogar 685 km/h), also kann man Hype nicht viel vorwerfen, Scale passt schon einigermaßen. Gefühlt war das Ding aber sehr lahm unterwegs (ja, die "Schwestern" aus dem Aircombat haben es natürlich auch versaut).
      Das Geschwindigkeitsempfinden geht halt nicht linear mit dem Maßstab mit. 138 km/h wären dann Mach 1 für das Original, natürlich abwegig. Allerdings sind meine Aircombat- Modelle (1:12!!!) noch nicht unnatürlich schnell (gefühlt, subjektiv!) bei dieser Geschwindigkeit (~1650 km/h), aber klar Reno- Race- mäßig unterwegs, soll ja Spaß machen! Gruß Bernhard

      PS: Niemand gibt Tips oder Kommentare, liest überhaupt jemand mein Geschreibsel?
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    • Oh, ganz wichtig, (falls doch jemals jemand diese Zeilen liest), sobald Ihr die Standardkonfiguration verlasst (78 km/h), müsst Ihr unbedingt das weiche Höhenleitwerk verstärken! Auf einem der Fotos weiter oben könnt Ihr sehen, ich habe einen Schlitz in die Dämpfungsfläche des HR gesetzt und mit Epoxy einen 5mm Flachstab aus CFK hochkant eingeleimt, zusätzlich einen 3mm Flachstab ans Ende zum Übergang an das HR- Ruder! Das ist dringend zu empfehlen, sonst wird die Kiste schnell unkontrollierbar! Gruß Bernhard
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    • Danke Burnie, für das Feedback, ich bleibe dran (bin aber erst mal auf Arbeit im fernen Stuttgart) sobald wieder Wochenende ist!
      Meine Inputs (und Fotos) vom Wochenende habe ich erst mal "abgearbeitet". Ganz neugierig wäre ich auf Erfahrungen anderer Nutzer des Modells und auf Ideen, wie man den Weg von der Akkuklappe zur Akkuposition auf der Fläche geschickt gestaltet. Gruß Bernhard
      Aufkleber an der Flugplatz- Mülltonne: "Mit Rücksicht auf unsere moralisch noch nicht gefestigte Vereinsjugend bitten wir alle Gäste eindringlich das Heulen vor der geöffneten Mülltonne zu unterlassen!"
    • Am Wochenende hatte ich nicht viel Zeit.

      Die Servos für SR und HR sind an die Rumpfseite gewandert, so dass ein 4S 2200 dazwischen passt. Geklebt wurde mit PU- Leim nach unten und zum Rand. Das Servo- Pärchen habe ich gegen zwei Einzelgänger aus der Restekiste getauscht, denn ein Pärchen kann man auch mal auf Querruder rechts/links verwenden, zwei einzelne unterschiedlichen Typs besser nicht.

      Danach gab es die "Nacht der langen Messer": mit dem Abbrechklingen- Messer zwei beherzte senkrechte Schnitte und dann noch mal (Schutzbrille!!) die Klinge zweimal flach gebogen nach links und rechts geschnitten, fertig ist der Kanal vom Akkudeckel auf die Flächenauflage. Die Position des Akkus (Akkufach) kommt später (Schwerpunkt!). Erst muss ein Ausgleichsspant für den Schnitt her und eine Verstärkung des Motorspants, vorher muss der neue Regler (ein Graupner +T45) ein Zuhause finden. Wenn die Akkuposition passt, kann man auch die Servos noch mal gegeneinander zur Fläche hin abstützen (Öffnung brücken). Gruß Bernhard
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    • Gut gelöst mit den Servos...

      Ich hatte bei meiner Mustang ein ähnliches Problem mim akku.., da der Originale platz nach motortuning Schwerpunktprobleme mit sich brachte...kurzer Hand nen Akkuhalter gebaut, Schaum entfernt und eingeharzt,..sitzt bombenfest und Haube passt 100% drauf.
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    • Soll Dir das Tüfteln erleichtern, da bei meiner auch ein teil des "Schaumspantes" weichen musste...

      Durch die Holz Verstärkung ist da jetzt im Rumpf selber bomben Stabilität. Da kommt es zu keiner verwindung bei aggressiven Manöverflug :D

      Achso, beim Schaum entfernen habe ich auf Messer verzichtet, geht prima und genauer mim Lötkolben...

      Stinkt nur heftig...hehe...
    • weiter gehts....

      So, der Urlaub ist rum. Bei der Verstärkung des Motorspants bin ich doch den einfachen Weg gegangen. Ich habe ihn ausgiebig mit super dünnflüssigem Sekundenkleber getränkt, Spalte mit mitteldickem aufgefüllt. Eine Pampe aus Kohlefaserrovings (Schnipsel von je 5 mm Länge) und Epoxidharz kam dann noch drum herum. In Form gebracht mit Tesafilm und dem Motorträger (in Plastiktüte gewickelt, damit er nicht fest klebt). Der Spant ist jetzt sehr stabil und sitzt auch fest im Rumpf, dazu später mehr...!
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    • Der Spinner wurde für 2 Blatt- Propeller umgebaut und aufwändig neu gewuchtet, leider war das lange Teil mit der popeligen Spannzange nicht resonanzfrei zum Laufen zu bringen, also wieder weg damit!
      Akku im Schwerpunkt fixiert und dann ein Anschlag gebastelt, dazu ein Styroporkeil von oben, den Rest sichert die verriegelnde Haube.
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    • Ich vergaß zu erwähnen, alle Öffnungen im Mittelteil des Flügels habe ich mit PU-Schaum gefüllt und mit Elaporplatten verschlossen. Sieht besser aus und verstärkt enorm, ohne nennenswerten Gewichtszuwachs! Die Servoverbindung mit Multiplexstecker und Heißkleber kennt ja Jeder?! .......Erstflug (neuer)!
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