U47 Günther Prien gefunden und gehoben

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    • U47 Günther Prien gefunden und gehoben

      Hallo Bastelfreunde :wink:


      Einst rettete ich das U47 vor der totalen Verschrottung und hab mich seiner angenommen.

      Der Zustand misserabel wie die ersten Bilder zeigen werden. Was soll ich also damit tun, wegwerfen? Da blutet das Bastelherz :D

      Ich möchte es so aussehen lassen als sei es tatsächlich lange auf den Grund des Meeres gelegen.


      Gruß Tom
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    • Ich hab versucht das ganze Boot mit Rost zu überziehen. Da Rost bekanntlich in verschiedenen Farbtönen auftritt kam nur Tupfen in Frage. 3 verschiedene Mischungen hab ich bis jetzt aufgetragen.
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    • Was meint ihr, bin ich auf dem richtigen Weg oder völlig daneben? :wait-:
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    • Hey,

      interessantes Teil, dass du da hast :D
      Hab mal ein wenig gegoogelt und kam bei der Ursache des Verlustes auf folgendes:

      "Die Spekulationen über die tatsächlichen Umstände reichen von einer Tauchpanne über den Kontakt mit einer Treibmine bis hin zur Vernichtung durch einen von U 47 selbst abgeschossenen Torpedo, der durch eine defekte Steuerung zum Kreisläufer wurde. Letztere Version wird für die wahrscheinlichste gehalten."

      Musst also eigentlich das Heck amputieren lol

      Grüße, Seb
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      Grüße :wink:
    • Hab auch was gefunden.


      Trotz „Rudeltechnik" profilieren sich in diesen Monaten die großen Asse
      der U-Boot-Waffe immer mehr - Kretschmer, Prien und Schepke. Sie brechen
      nachts in die Geleitzüge ein, schießen aufgetaucht einen Frachter nach dem anderen heraus. Aber auch der Geleitschutz der Briten wird routinierter und zahlenmäßig stärker. Die drei Asse erliegen der inzwischen auch mit Radar arbeitenden Abwehr in­nerhalb von neun Tagen.

      Kretschmers Boot wird am 17. März 1941 gerammt, er und 39
      Besatzungsmitglieder werden von den Engländern gerettet. Am selben Tag
      wird auch Schepke gerammt. Sechs Männer retten sich vom sinkenden Boot,
      der Kommandant ist nicht unter ihnen.

      Günther Prien wird zu dieser Zeit bereits seit Tagen vermißt. In
      der Nacht zum 7. März hat er noch ein Rudel zusammenge­funkt, um einen
      Geleitzug anzugreifen. Dann verliert er ihn, findet ihn am näch­sten
      Abend abermals und will gerade an­greifen, als ihn ein Zerstörer
      entdeckt und zu rammen versucht. Prien taucht weg. Nach fünf Stunden
      Verfolgung mit Was­serbomben muß er wegen eines Scha­dens auftauchen und
      sieht sich sofort wieder einem zum Rammstoß ansetzen­den Zerstörer
      gegenüber. Wieder taucht das Boot weg, wieder prasseln die
      Was­serbomben.


      Korvettenkapitän Günther Prien, seine Männer und das Boot U 47 tauchen nie mehr auf.


      Erst zweieinhalb Monate später, am 23. Mai 1941, meldet der Wehrmachtsbericht: „Das
      von Korvettenkapitän Günther Prien geführte Unterseeboot ist von seiner
      letz­ten Fahrt gegen den Feind nicht zurück­gekehrt. Mit dem Verlust
      dieses Bootes muß gerechnet werden. Korvettenkapitän Günther Prien, der
      Held von Scapa Flow, der vom Führer in Anerkennung seiner überragenden
      Verdienste mit dem Ei­chenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
      ausgezeichnet worden war, und seine tapfere Besatzung leben im Herzen
      aller Deutschen weiter."
      [...]

      Quelle: Günther Prien - Forum - Sitemap
    • Ja Axel, hab was gefunden!! :ok:


      Nach über 50 Jahren unter Wasser.

      U-534 (Typ IXC) ist neben U-2540 das bisher einzige Deutsche WK-II
      U-Boot, das vom "Meeresgrund zurückgekehrt" ist und heute noch
      existiert.

      Am 05.05.1945 im Kattegat durch gegnerische Flugzeuge
      versenkt, wurde es 1993 von einem Team unter der Führung von Lars Sunn
      Pederson und Age Jenssen gehoben und vom "Warship Preservation Trust"
      übernommen.

      U-534 ist heute im "Nautilus Marine-Museum" in Birkenhead,
      Wirral bei Liverpool, England, ausgestellt.

      Quelle:U-Boot - Deutsche WK-II U-Boote, die noch heute exisitieren
      Bilder
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    • Ich denke im großen und ganzen sollte das Boot Rostbraun sein mit etwas Algenbewuchs.

      Es gibt doch für den Modellbau alle Möglichen Blätter und Gräser im entsprechenden Maßstab. Gibt es auch solche Algen wie auf dem Bild oder was könnte man alternativ verwenden??? Würde ich an der Küste wohnen hätte ich mir das einfach aus dem Wasser gezogen :D

      Auf dem Boot sind jetzt Algen in Form von Pigmenten entstanden. Sie bekommen noch einen weichen Übergang nach dem Washing.

      :wink:
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      • P1080086t.jpg

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    • Das sieht doch schon ganz gut aus, aber evtl. hättest du das Boot vorher einmal komplett in Rostrot "grundieren" sollen, so ist halt noch recht viel Grau zu sehen. Desweiteren würd ich die Torpedos im innenraum auch noch durcheinanderpurzeln lassen, macht das ganze noch authentischer.
      Für die Algen würde ich das Boot evtl. einfach so für ein paar Wochen in nen Aquarium legen... sieht dann bestimmt sehr geil aus :)

      Aber das tut es auch jetzt schon!

      Gruss
    • Hallo,
      Das mit dem Algenbewuchs ist so eine Sache.
      Dieser variiert je nach Ort und Tiefe des Wracks.
      Da das U-Boot im Nordatlantik gesunken ist, halte ich einen übermäßigen Algenbewuchs für unwahrscheinlich.
      Ich würde einen Bewuchs mit Krustentieren und Seeanemonen bevorzugenund es außerdem mit feinen Sand bestreuen.
      Am besten klickst Du Dich mal durch die diversen Taucherforen, da findest Du genügend Bilder von Wracks im Nordatlantik.
      Die Wasserpflanzen auf dem einen Bild sehen mir eher nach der gemeinen Wasserpest aus, die wirst Du in diesen Gewässern nicht finden.

      Gruß
      Frank
      Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind...
      Aber manchmal haben sie RICHTIG GEILE IDEEN!!!
    • Da wir uns gerade bei U-booten befinden ... ich habe das U-552 von Erich Topp von Revell hier stehen, noch ohne Altersanzeichen ...

      Nun dachte ich, dass ich durch schleifen versuche, einen gewissen Effekt zu erzielen, was auch geklappt hat. Der abgeschliffene Lack liegt nun in kleinen Körnern so da, als sähe es wirklich aus wie "Rost" oder zumindest bestimmte Alterungsprozesse. ABER ... wie fixiere ich diesen jetzt ? Ein mal leicht pusten und das Zeug ist weg - leider ...

      Vielleicht könnt ihr mir grad mal helfen :D

      Grüße
      Seb

      EDIT: Vielleicht ist ja wie bei Bleistiftzeichnungen Fixierspray eine Option ?
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      Grüße :wink:
    • Ok - auch ne Variante. Hab auch noch Kunstoffgrundierung zu Hause gefunden. Würde dann halt das Zeug nochmal abmachen, Grundierung drauf, und mir vorher (ist schon geschehen), Lack abschmirgeln, in einen Behälter, Grundierung drauf und dann das Zeug mit Pinsel auftupfen/malen.

      Denke, so wirds werden ...
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      Grüße :wink:
    • :hello:

      Sebastian zeig doch ma Bilder vom U-552 von Erich Topp.

      Du kannst, wie ich das schon erbrobt habe mit Vallejo Pigmenten, das Pulver mit Klarlack Matt anrühren und auftragen. Oder das Pulver auftupfen und mit klar matt übernebeln. Es gibt glaube auch direkt Fixierspray (von Haarspray halte ich nichts).

      Frank, das mit dem Sand ist eine gute Idee. Werd ich direkt ma angehen.


      Gruß Tom

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomä1 ()