Landrover Discovery Polizei NRW im Maßstab 1:18

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    • Landrover Discovery Polizei NRW im Maßstab 1:18

      Nachdem der Unimog nun endlich fertig ist, gibt's ein neues Projekt, den Landrover Discovery der NRW -Polizei. Basis ist hier ein 1/18er Modell von Solido :) Wenn man die Bilder des Urmodells mit dem Vorbild vergleicht, heißt es wie immer: viieeel Arbeit :rolleyes: Aber man hat's ja nicht anders gewollt und für'n Original ist leider kein Platz! :P

      Gruß Egon :wink:
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    • Interessantes Projekt, wobei das Originalfahrzeug ohne der aufgesetzten Kunststoffkotflügelverbreiterungen aussieht wie ein "gepimpter Lada Niva" ;)

      Ich werde als LandRover Fan hier aufmerksam verfolgen.
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    • Zunächst wurde das Solidomodell wertstattmäßig zerlegt... :) Dann ging's ab in den Garten zum Entlacken! Das Ökozeugs macht einem dabei die Arbeit auch nicht gerade leichter :rolleyes: Nach mehreren Aufträgen Abbeizer und Nacharbeiten mit Stahlwolle war endlich Alles runter.. :kaf:
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    • Da die Polizeiversion keine Dachfenster besitzt, habe ich die Kunststoffenster des Ursprungsmodells eingeklebt und verspachtelt. Trotz wiederholter Versuche, waren die Fensteröffnungen nach einer Grundierung immer noch zu sehen :( .Letztendlich mußte ich kapitulieren und habe das Chassis zu einem Autolackierer gegeben! Der muss es ja schließlcih wissen... :fg: Nachdem ich mir den Komentar abgeholt hatte, "wärst Du mal direkt gekommen!", brauchte der dann aber auch drei Versuche, bis die ehemaligen Dachluken nicht mehr zu sehen waren :ha: !
      Nun ging es an den Innenausbau. Die hinteren Sitze im Kofferraum mußten entfernt werden, die Sockel ausgesägt und die dadurch entstandenen Löcher wieder verschlossen werden. An den Kofferraumseiten wurden aus Polistrol Seitentaschen aufgebaut.... :)
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    • So, die umlaufenden schwarzen Zier(?)leisten wurden zwischenzeitlich mit der Airbrush aufgebracht. :) Im Innenraum befindet sich beim Original ein Gepäckgitter. Zunächst habe ich versucht, eine Pappschablone zu erstellen und mal grob die Passung zu testen :fg: Anschließend erfolgte der erste vergebliche Versuch, das Ganze aus Draht zu biegen.... :rolleyes: Danach habe ich meinen rührigen Nachbarn eingespannt, der mit entsprechend gutem Werkzeug ausgerüstet eine bessere Arbeit als ich vorlegte ;) ...
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    • Gepäckgitter die Dritte: -nachdem "börniderhonk" meine Gepäckgitterergebnisse :MG: im Forum gesehen hatte, hat ihn das Mitleid gepackt.. :pfeiff: und er hat mir in mühsehliger, brillenträgerfeindlichen Handarbeit ein Neues gedängelt :freu ! War auch ein Bißchen einfacher :gag: , da ich zwischenzeitlich ein Orignalfahrzeug in Aachen auf einer Großveranstaltung beklettern und bemaßen konnte.... :D Ich konnte den freundlichen Polizisten, der mir das Fahrzeug nach einer kurzen Erklärung wieso - weshalb aufschloß, während meiner Yogamäßigen Verrenkungen im Kofferraum noch belauschen, wie er einem weiteren fragenden Kollegen mein Tun erklärte: "Ach der, der ist Modellbauer...!" :fg:
      So, nun aber noch ein paar Bilders vom Original und vom Zweitversuch (oben), sowie, der wie ich finde, sehr gut gelungenen Endfassung des Gitters -Px

      nochmals vielen Dank Bernd! :klatsch:
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    • Frontbügel?? :grueb: Den haben zum Glück nicht alle Fahrzeuge.... :D Das Kölner Einsatzfahrzeug hat z.B. keinen Bügel, wie das aktuelle Foto vom 02.10.10 zeigt. :fg: Ich habe mich noch nicht so richtig entschieden, ob's nun der Bochumer oder der Kölner Rover werden soll. :grueb:

      Gruß Egon :wink:
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    • Da war ich doch recht erstaunt: 10 Jahre lag der begonnene Rover nun in der hintersten Ecke des Bastelzimmers...
      Lieferzeiten wie für n Trabi in der ehemaligen DDR .
      Ein Grund für das Entschwinden außerhalb des Sichtbereiches: als es endlich weitergehen sollte, hatte ich festgestellt, dass die Polizeiversion keine Dachreeling besitzt. ..und ich hatte die Löcher offen gelassen, als ich das gute Stück zum Lackieren weg gegeben hatte!
      Wer schon mal etwas nachträglich mit Weiss nachlackieren wollte und nicht mehr aufm Schirm hatte, von welcher Firma die Farbe war, wird verstehen, dass das dann gar nicht mehr so einfach wird..
      Weiss ist noch lange nicht gleich weiss!
      Wie dem auch sei, jetzt habe ich mich wieder ran getraut und zunächst die Löcher mit Plastikresten verschlossen, gespachtelt und verschliffen... Die Idee: einfach "nur" bis zur umlaufenden schwarzen Trennlinie neu lackieren. So sollte ein unterschiedliches Weiss nicht mehr so auffallen..
      Soweit die Theorie! Nach wiederholtem Lackieren, Spachteln und Schleifen, sieht man die ehemaligen Löcher jetzt nicht mehr.
      Allerdings war das Dachweiss jetzt so blendend hell, dass doch ein deutlicher Unterschied zum "schmutzigen" Weiss des Restmodells zu sehen war.
      Also den Rest auch noch mal neu mit Weiss lackiert...
      Da alle Türen schon lackiert waren, konnte ich nach Trocknung selbige schon mal einbauen...

      Gruß Egon :wink:
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    • ..und weiter geht es mit dem Innenausbau. Jetzt kann endlich Börnis, vor 10 Jahren gedängeltes Trenngitter montiert werden 8) . Daran werden noch zusätzliche Polster (oder Taschen) aus Plastikresten montiert. Die Anzahl variiert. In manchen Fahrzeugen waren nur zwei, in anderen drei Stück.
      Die eingerollte Kofferraumabdeckung habe ich mit Bleifolie ergänzt.

      Gruß Egon :wink:
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    • Nach Grundierung der Innenraumplatte, wurde schon einmal mit Hellgrau Teile des Bodens und des Kofferraumes bemalt.
      Im Bereich des ehemaligen hinteren Dachfensters, hat das Polizeifahrzeug einen Deckenkasten. Der wurde aus Polystrolresten gebaut.
      Um die Wirkung des Gitters und der Farben zu testen, habe ich den Innenraum einmal ein- und das Ganze probehalber auf das Chassis gesetzt.

      Gruß Egon :wink:
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    • Im Fußraum des Beifahreres befindet sich ein Feuerlöscher. Dieser gibt auch beim Modell einen schönen roten Farbtupfer :) .
      Im Internet war kein passendes Zubehörteil zu finden, bzw. dort angebotene Feuerlöscher waren sehr rudimentär und für den Rover nicht zu gebrauchen :rolleyes: .
      Also war Selbermachen angesagt. Als Basis diente ein dickerer Gußast. Der Rest ist Messingröhrchen, Polystyrolreste und Bleifolie für die Klammern..

      Gruß Egon :wink:
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    • Hallo Egon,
      ich habe durch den 3D Druck ganz vergessen wie herkömmlicher Modellbau funktioniert.
      Ich habe vieles von meinen Sammelkisten mit der Aufschrift "kann man was draus machen" entsorgt.
      Dazu gehörten u.a. auch Gießäste und Alltagsgegenstände.
      Der Gedanke dahinter: "das kannst Du auch drucken."
      Wenn ich jetzt aber den Feuerlöscher sehe, dann war das ganz offensichtlich ein Fehler! :o8
      Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind...
      Aber manchmal haben sie RICHTIG GEILE IDEEN!!!
    • Da ich mit CAD-Programmen nicht umgehen kann, bin ich für 3D-Drucke immer auf das "Mitleid" meiner Bastelkumpels angewiesen. :rolleyes: Da geht dann "herkömmliches Basteln" oftmals schneller.
      Wenn es dann aber um neue passende Felgen geht, sind die Grenzen des herkömmlichen Bastelns erreicht. Da hilft nur ein 3D-Druck.... ..und dann kommt bei mir der Neid auf, dass ich das nicht selber kann ;( .

      Der Feuerlöscher ist übrigens schon montiert..

      Gruß Egon :wink:
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